Schiffskran „Big Willi“ im Trainingslager

 

Düsseldorf (boot) - Eine Woche bevor die ersten Superyachten Kurs auf die boot Düsseldorf 2017 nehmen, startete Schiffskran „Big Willi“ in sein diesjähriges Trainingslager am Ufer des Rheins. Sieben Tage reichten dem 84 Tonnen schweren Kran um seine Belastung zu testen.

 

 

Der Schiffskran „Big Willi“ in Aktion (Bild: boot)

 

 

Zum Trainingsplan gehörten Fahrten ins Wasser wie er sie bei den Auskranungen unternehmen muss, Testläufe seiner acht mit Motoren angetriebenen Räder sowie Hebetests mit gleichzeitig zwei Paletten mit Gewichten von jeweils 50 Tonnen.

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Nach 55 Jahren verabschieden sich die Schnellboote aus dem Dienst der Deutschen Marine

 

Warnemünde (ots) – Im Marinestützpunkt Warnemünde wurde am Mittwoch, den 16. November 2016 um 11 Uhr, eine feierliche Zeremonie zur Außerdienststellung des 7. und somit letzten Schnellbootgeschwaders stattfinden. Das zur Einsatzflottille 1 gehörige Geschwader wird durch Flottillenadmiral Jan C. Kaack (53), Kommandeur der Einsatzflottille 1, außer Dienst gestellt.

 



 

Die Zeit der Schnellboote ist vorbei (Bild: Darkone, Lizenz: CC)

 



 

In Anwesenheit vieler ehemaliger Geschwaderangehöriger und Gästen aus Politik und Wirtschaft sowie dem Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause (60), ging damit die Ära der Schnellboote zu Ende. Musikalisch wurde die Zeremonie durch das Heeresmusikkorps Neubrandenburg begleitet.

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Ungehört und ausgeschlossen

Köln (BVWW) - Mit ihren Plänen zur Entwicklung des Wassertourismus und zur Renaturierungvon Fließgewässern findet die Bundesregierung bei betroffenen Interessenvertretern bisher wenig Gegenliebe. Dies wurde aktuell in einer Anhörung im Tourismusausschuss deutlich, dessen Gegenstand das im Juli vom Verkehrsministerium vor- gelegte Wassertourismuskonzept war.

 

Kein Herz für Wassersportler hat die Bundesregierung nach Ansicht des BVWW (Bild: Benreis, Lizenz: CC)

 

Die anwesenden Vertreter der Fremdverkehrswirtschaft ließen an dem Entwurf kaum ein gutes Haar. Sorge bereitet ihnen auch die Absicht des Umweltministerium, mit dem "Bundesporgramm Blaues Band" 2.800 Kilometer Nebenwasserstraße zu renaturieren. Wassertourismus- konzept und "Blaues Band" seien eine "eher unheilvolle Klammer", Klagte etwa Tobias Woitendorf vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern.

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