Teakdeck: Pflege und Reparatur

teakdeck_1.jpgIrgendwann zeigt jedes Teakdeck Verschleißerscheinungen. Die häufigsten Schäden betreffen die Fugenmasse oder Schrauben- abdeckungen (sofern vorhanden), die sich irgendwann herauszulösen beginnen. Am ehesten treten derartige Schäden bei Belägen auf, die häufig mit scharfen Reinigern behandelt wurden.

Grund zur Sorge für den Eigner besteht in der Regel nicht, denn ein Teakdeck ist bei normalem Gebrauch fast "unverwüstlich". Kleinere Reparaturen kann jeder Skipper problemlos alleine durchführen. Voraussetzung dafür ist etwas handwerkliches Geschick und das notwendige Know-How.

 

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Propeller: Die Qual der Wahl

propellerbersicht.jpgViele Skipper widmen sich mit Liebe und Sorgfalt den Antriebselementen ihrer Yacht und versuchen, das Letzte aus ihnen herauszuholen. Ein Sorgenkind ist hier aber- immer wieder - die Wahl des richtigen Propellers. Weniger bekannt ist, wie sich der Propeller auf das Fahrverhalten und die Manövrierfähigkeit der Yacht auswirkt. Stoppwege, Ruderwirkung in Achterausfahrt und Drehkreisdurchmesser können durch einen falschen Propeller erheblich verschlechtert werden, ganz abgesehen von den Auswirkungen auf Geschwindigkeit und Treibstoffverbrauch. Ein richtiger Propeller ist optimal an Schiff und Motor angepasst. Seine Steigung muss so gewählt sein, dass das Schiff bei der durch Motor und Getriebeuntersetzung bestimmten Nennwellendrehzahl mindestens mit Rumpfgeschwindigkeit läuft.

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Technik: Motorprobleme einfach aufspüren
motor1.jpgAlle Jahre wieder: Nach 4 Wochen kommt man voller Vorfreude auf sein Boot zurück und will die freie Zeit auf dem Wasser geniessen. Aber der Motor spring einfach nicht mehr an. Adria-News gibt dem Skipper hier einen Leitfaden an die Hand um in acht einfachen nachvollziehbaren Schritten Motorenprobleme schnell ausfindig zu machen. Meist ist die Behebung der Störung dann sehr leicht durchzuführen. Bereits kleine Fehler in der Peripherie des Motors können das ganze System Schiff lahmlegen. Dazu gehören gebrochene Kabel, oxidierte Kontakte und klemmende Ventile - Ursachen, die sich oft mit Bordmitteln beheben lassen. Die Motorelektrik und die Kraftstoffversorgung sind für über 90 Prozent der Startprobleme verantwortlich. Je nach Alter und Größe des Motors kann der Einfluss der Elektrik auf das Startverhalten sehr unterschiedlich ausfallen; frühe Dieselmotoren kamen ganz ohne Strom aus, sie konnten von Hand angekurbelt werden.
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Gebrauchtbootkauf: Drei Fallbeispiele

In der Regel wechseln zu Beginn einer jeder Saison die meisten Gebrauchtboote Ihren Besitzer. Um unseren Lesern manche Fallstricke beim Bootskauf vor Augen zu führen, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Wassersportwirtschaft drei Beispiele für den Bootskauf zusammengestellt:

 

1. Kauf beim zertifiziertem Fachandel

Die Zertifizierung gilt als optimaler Weg, um das Qualitätsniveau eines Unternehmens zu überprüfen. Dabei wird anhand einer Vorgabe geprüft, ob Standards eingehalten werden. Bereits 2004 hatte der Bundesverband Wassersportwirtschaft e.V. zahlreiche Betriebe der Branche auszeichnen können. Für die Jahre 2007 – 2009 haben sich erneut fast 50 Fachbetriebe der Prüfung durch das neutrale, akkreditierte Zertifizierungsunternehmen IMCI (International Marine Certification Institute) gestellt. Der grosse Vorteil liegt klar auf der Hand. - Sie kaufen ein komplett durchgechecktes Boot mit Garantie. Dies verspricht einen unbekümmerten Start in die Saison. - Nachteil: In der Regel werden die Boote etwas teurer als der Marktpreis angeboten, aber schliesslich hat der Händler auch die Kosten des Check-Up als auch die der Garantie zu tragen.

 

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Neuer Motor - neues Schiff - neues Glück ?
marinediesel1_alt.jpgGute Schiffe werden bei guter Pflege sehr alt, jedenfalls wesentlich älter als Ihre Motoren. Dies ist jedem Eigner natürlich bekannt, wird aber gerne verdrängt. Doch plötzliches Versagen des Motors kann nicht nur gefährlich sein, sondern bringt den Eigner meist mitten in der Saison in Zugzwang. Das Boot kann nicht genutzt werden, ist man unterwegs, muss man oft aus Zeitgründen das erstbeste Angebot eines unbekannten Händlers akzeptieren, um weiterfahren zu können. Der Motor wird vielleicht noch einmal repariert, obwohl es ökonomischer gewesen wäre, ihn komplett durch einen neuen zu ersetzen. Warum also nicht handeln, wenn die alte Motorenanlage noch funktioniert und Zeit bleibt, Angebote zu prüfen und zu vergleichen, um dann den Motor im Winterlager zu wechseln, statt in der Saison wochenlang ohne funktionsfähiges Boot dazustehen.
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Winterlager: Tipps von der Adria-News Redaktion
winterlager.jpgNeben rein kosmetischen Arbeiten sollte im Winterlager das Hauptaugenmerk auf die Technik gerichtet werden, denn Verschleißerscheinungen finden sich häufig im Verborgenen. Viel Zeit nehmen in der Regel jedoch Kosmetik, Lackierung oder Umbauten in Anspruch, die Technik aber kommt häufig zu kurz. Wenn das Boot schon mal auf dem Trockenen steht, sollten sich Skipper etwas Zeit zur Kontrolle zu nehmen. Noch gibt es keinen TÜV für nur privat genutzte Yachten: Wartung und Seetüchtigkeit liegen in der persönlichen Verantwortung des Eigners. Früherkennung und Behebung verhindern folgenschwere Schäden, die den Verlust des Schiffs oder gar das Leben kosten können.
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